„Ich habe gelernt, nicht ständig zu fragen: ‚Was kann ich nicht?‘, sondern mich auf das zu konzen­trieren, was ich kann.“

Pro Jahr darf ich etwa 100 Veran­stal­tungen als Redner gestalten, weil sich Menschen aus unter­schied­lichen Gründen für meine Suche nach der Stehauf­kraft inter­es­sieren. Ich freue mich, wenn ich Menschen treffen, mich mit ihnen austau­schen und sie im besten Fall ermutigen kann. Ich kann vielleicht eine Inspi­ra­ti­ons­fläche bieten, indem ich von mir selbst und vielen anderen Menschen erzähle, die ich getroffen habe. Denen habe ich die Umkehr­frage gestellt, was sie denn stark macht. Davon kann ich erzählen.

Vorträge:

Steh´auf Mensch! Meine Säulen der Resilienz

Krise als Chance — Was ist das Leben noch wert, wenn alle Pläne zerbrechen?

Konzert­lesung:

Samuel Koch liest Texte aus seinem Buch „Steh auf Mensch“, Samuel Harfst präsen­tiert mit seiner Band eine Auswahl seiner Lieder.

Vorträge & Co

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Publi­kums­stimmen

„Mit seiner Wort-Akrobatik, seinen frechen Sprüchen und ebenso mit seinen philo­so­phi­schen Gedan­ken­gängen brachte er den Saal zum Lachen und zum Weinen, zum Schmunzeln und zum Nachdenken und immer wieder zum begeis­terten Applau­dieren, vor allem, wenn er geduldig auch persön­li­chere Fragen aus dem Publikum beantwortete.“

„Der Junge ist echt anstrengend: Immer dann, wenn man gerade feuchte Augen bekommt und kurz davor ist, Tränen des Mitleids zu vergießen, haut er wieder einen Spruch raus, bei dem man nicht anders kann, als zu lachen.”

„Wenn man ihn so mit dem hindra­piert überge­schla­genen Bein im Sessel sitzen sieht, heiter, witzig, sarkas­tisch, philo­so­phisch oder nachdenklich – dann könnte man fast vergessen, dass Samuel Koch vom Hals abwärts querschnitts­ge­lähmt ist.“

„Eigentlich bin ich einfach weiterhin fassungslos, aber tief beein­druckt wie souverän Samuel sein Schicksal meistert. Ich werde nie wieder jammern wenn ich einen Schnupfen habe…“

„Herzlichen Dank an Samuel Koch für diesen kurzwei­ligen Abend. Wir haben herzhaft gelacht, waren tief bewegt und durften viel mitnehmen.“

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